Montag, 29. August 2016

Gestern gab es nach der Hitze Gewitter die uns hier zum Glück mit Blitzschlägen, Sturm und Hagel verschont haben. Hier gab es dafür ein andauerndes Donnern zu hören. Die Gewitter waren mit einer schönen Abkühlung nach der Hitze verbunden. Nach den Gewittern folgte am Abend ein schon fast unheimliches Abendrot.

Bevor es dunkel wurde war einige Minuten der Himmel erst gelb und dann richtig rot. Was für eine Abendstimmung.

Vielen Dank für das Vorbeischauen, euer

Die Hitze ist da

Die Hitze ist da, für die ganzen Leute die meinen das ein Sommer ohne Hitze kein Sommer ist.

Bei 30° und darüber ist der Rückweg von der Arbeit nicht so angenehm und auf dem Rad fühle ich mich dann trotz Fahrtwind nicht so wohl. Hitze bedeutet bei mir daher Hitzepause. Aber die ist ja wenigstens nicht endlos.

Vielen Dank für das Vorbeischauen, euer

 

Erfahrungen mit Stockfoto-Anbietern

Das Thema beim Webmasterfriday diese Woche, Erfahrungen mit Stockfoto-Anbietern. Ich kann dieses Thema ganz kurz und schmerzlos erledigen. Denn ich habe keinerlei Erfahrungen mit Stockfoto-Anbietern, da ich die nicht benötige.

Die Bilder in diesem Blog sind ausschließlich selbst gemacht. Ich möchte mir vor der Verwendung eines Bildes nicht erst lange Nutzungsbedingungen durchlesen und für kostenpflichtige Bilder fehlt mir zudem das Geld. Daher bleibt es bei selbst gemachten Bildern auch wenn mir dann immer mal wieder Symbolbilder fehlen.

Vielen Dank für das Vorbeischauen, euer

Die Datumsangabe bei meinen Blogartikeln

Das Thema diese Woche beim Webmasterfriday ist die Frage nach der Datumsangabe bei den Blogartikeln. Wie halte ich es damit?

Es gibt hier von Anfang an eine Datumsangabe bei den Artikeln. Es ist neben dem Jahr auch der Monat und der Tag angegeben. Auch wenn nicht jeden Tag ein Artikel hier erscheint.

Man kann nun dem Datum auch ansehen ob ein Artikel schon älter ist. Ich finde ältere Artikel stören nicht. In diesem Blog geht es nicht um aktuelle Nachrichten die irgendwann uninteressant sind wenn sie alt sind. Wenn ich beispielsweise über meine Aktivitäten etwas schreibe oder von einer Tour eine Karte zeige zum nach fahren, dann darf das doch ruhig das eine oder andere Jahr alt sein.

Es gibt hier eine Datumsangabe, auch bei diesem Artikel kann jeder beispielsweise an der URL erkennen, dass er am 16. Oktober 2015 erschienen ist. Wenn dann mal jemand am 16. Oktober 2016 vorbei schaut, dann ist der Artikel zwar ein Jahr alt aber immer noch gültig. Denn auch in einem Jahr wird es die Datumsangabe hier noch geben.

Vielen Dank für das Vorbeischauen, euer

Mein schönstes Hobby

Diese Woche gibt es zum ersten Mal hier einen Beitrag zum Thema der Woche beim „Webmasterfriday“. Es ist ein schönes Thema so richtig passend zum Wochenende: Das schönste Hobby. Jedoch soll es nur um Hobbys gehen, die nicht „digital“ sind, also nichts am PC oder dergleichen.

Da habe ich überhaupt kein Problem, denn bei mir findet das schönste Hobby gar nicht am PC statt.

Mein schönstes Hobby ist das Radfahren was bei mir eher ein gemütliches Radwandern ist. Es kommt dabei nicht auf möglichst lange Strecken noch auf hohe Geschwindigkeit an. Ich betreibe das Radfahren ja auch nicht als Radsport. Der reine Genuss der Natur, der Landschaften ideal zum Abschalten steht im Vordergrund. Zuletzt war ich gestern Nachmittag unterwegs.

Begonnen hat alles vor gerade mal 11 Jahren, wo ich an einem Radfahrkurs für Erwachsene teilgenommen hatte. Ja ich konnte da noch kein Radfahren. Der Spruch was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr war da vollkommen fehl am Platze. Mit sehr professioneller Anleitung gelang mir gut der Einstieg worauf dann um die 50000 km bis heute folgten wovon 31700 km genau erfasst sind.

Hin und wieder kommt zum Wandern mit dem Rad auch mal das Wandern ohne Rad. Das kann auch richtig schön sein und selbst in der Stadt ist es gut möglich. Man kann sich ja da die schönsten Ecken aussuchen.

Hier im Blog geht es um das Radfahren und auch um das Wandern ohne Rad, es kommen dann noch immer mehr andere Beiträge hinzu. Einer ist jetzt dieser zum schönsten Hobby.

Vielen Dank für das Vorbeischauen, euer

Der letzte Tag

Bei Nicole von Bewusst Glücklich läuft derzeit eine Blogparade zum Thema „Was wenn morgen Dein letzter Tag wäre?„. Es geht darum, dass man sich Gedanken macht, wie man seinen letzten Tag im Leben verbringen will oder wie man sich diesen vorstellt.

Zugegeben das ist eigentlich eher ein Thema für den November, wo bei oft eher grauem Himmel der Totensonntag auf dem Kalender steht, jetzt zum Ende des Frühlings beim immer noch recht frischen Grün ist es nicht ganz so passend. Aber auch jetzt kann man sich mal diese Gedanken machen.

Wie stelle ich mir nun meinen letzten Tag im Leben vor. Ist es überhaupt möglich vorher genau zu wissen wann einem die Stunde geschlagen hat, welcher Tag nun der letzte ist.  Wenn man das nicht vorweg ahnen kann, dann könnte es passieren, dass dieser letzte Tag überhaupt kein besonderer Tag sein wird. Es wird an diesem Tag dann irgendwann einfach Schluss sein und bis dahin ein Tag wie jeder andere gewesen sein.

Ich vermute mal, das man das wohl vorweg ahnen kann. Meine Hoffnung ist die, dass ich nicht zu denen gehöre die irgendwann einmal auf diesen Tag warten weil sie eine Krankheit haben, gegen die unsere tolle hochtechnisierte Medizin immer noch machtlos ist, wenn diese Krankheit erst in einem weit fortgeschrittenen Zustand diagnostiziert wurde. Dann wurde man vielleicht mit giftigen Medikamenten behandelt die furchtbare Nebenwirkungen haben, man wurde vielleicht sogar mehrmals operiert und gebracht hat es höchstens ein paar Monate zusätzlich und das dann mit eben diesen Nebenwirkungen. In so einen Fall würde ich mich einfach nur auf den letzten Tag freuen, sofern ich dass noch bewusst kann und nicht schon vorher irgendwie weggetreten bin. Es ist dann einfach eine Erlösung.

Es bleibt nun noch die Möglichkeit über, dass ich auch ohne Erkrankung irgendwie spüre morgen ist mein letzter Tag, es geht einfach zu Ende. Sofern ich dann noch irgendwie nahe Angehörige habe, wäre ich an dem Tag dann gerne mit eben diesen zusammen. Da kann ich dann noch mal ein paar schöne Stunden gemeinsam erleben. Es soll dann einfach noch mal ein lieber Tag werden, vielleicht mit netten Gesprächen über früher. Genaue Pläne für die Gestaltung dieses Tages habe ich jedenfalls nicht.

Ich möchte auch nicht ausschließen, dass der letzte Tag für mich sogar einen gewissen Reiz hätte. Denn die Antwort auf die Frage was danach kommt wäre dann endlich möglich. Kommt da das große Nichts was so wäre wie Schlafen ohne Traum nur dann für immer, oder gibt es ein Jenseits beispielsweise so ähnlich wie in Berichten über Nahtoderfahrungen beschrieben. Dann weiß ich es, kann nur niemandem davon erzählen. Es ist eine Frage die jeder erst beantwortet bekommt, wenn er selbst dran ist.

Die einen schalten ab, die anderen schalten ein

Die einen schalten ab, beispielsweise wurden bereits diverse Sender in Deutschland auf Langwelle und Mittelwelle abgeschaltet so zuletzt die vom NDR wozu auch der Ortssender hier in Hamburg 972 kHz gehörte. Damit ist auch der Seewetterbericht verschwunden der täglich auf Mittelwelle zu hören war. Wie ich ja schon geschrieben hatte, war der Sender auf 972  kHz der erste den ich damals auf einfachste Weise mit dem Experimentierkasten empfangen konnte.

Nun plant der Deutsche Wetterdienst den Seewetterbericht auf Kurzwelle auszustrahlen, siehe Bericht bei DXaktuell, der soll dort dann mit einem gewöhnlichen Radio empfangen werden können.  Gesendet werden soll von Pinneberg aus.

Die einen schalten ab die anderen schalten ein.

Auf mittlerer Welle

Mittelwelle, wer kennt denn so etwas noch. War da was?  Das war so etwas was man hören konnte wenn man beim Küchenradio versehentlich den falschen Knopf erwischt hat, wenn es mit einem mal anfing zu knacken und sich die Musik und Sprache im Radio irgendwie wie am Telefon anhörte, sofern einen das Knacken und Zischen nicht gleich so erschreckt hat und man schnell wieder die FM oder UKW-Taste gedrückt hat.

Früher war da in der Tat einiges los, es gab viele Sender und ich habe früher durchaus auch Radio auf Mittelwelle gehört. Aber ich habe nicht nur einfach Radio gehört mit den Geräten die es zu Hause gab. Ich habe mich auch mit der Technik beschäftigt. Als Jugendlicher habe ich mich mit technischen Basteleien beschäftigt. So hatte ich einige Experimentierkästen wo es um Elektronik ging.  Damit gelang mir dann auch der ganz einfache Empfang der Mittelwelle. Zuerst allerdings nur der des Ortssenders hier, des NDR Mittelwellensenders Hamburg auf 972 kHz.  Dort war damals das Programm von NDR2 zu hören gewesen.

Später dann war auch mehr möglich. Mit den Experimentierkästen konnte man richtige Empfänger zusammen basteln. Noch mehr war allerdings mit dem Mittelwellenteil der Radios hier möglich gewesen. Der beste Mittelwellenempfänger damals steckte ausgerechnet im Auto von meinem Vater. Da konnte man die ganze Mittelwelle in Schritten von einem kHz abstimmen, das ging so genau mit keinem anderen Empfänger der mir damals zur Verfügung stand.

Selbst tagsüber gab es damals eine Menge Sender, man wollte schließlich auch den jeweils anderen Teil Deutschlands erreichen. Aber erst recht wenn es dunkel wurde konnte man noch viel mehr hören. Ich hatte nie eine wirklich gute Empfangsanlage gehabt und keine spezielle Antenne. Aber trotzdem konnte ich dort abends durchaus mal Sender aus dem Süden Deutschlands hören.

Neben dem Empfang der Mittelwelle war für mich auch die Kurzwelle interessant. Aber in diesem Beitrag soll es erst mal um die Mittelwelle gehen.

Wie komme ich nun auf so ein Thema? Heute wurden gegen 9 Uhr die Mittelwellensender des NDR und damit eben auch der auf der 972 kHz abgeschaltet. Dies war der Sender den ich damals zuerst mit allereinfachsten Mitteln empfangen konnte.  Es endet damit eine technische Ära. Zuletzt war auf dem Mittelwellensendern des NDR das Programm NDR Info zu hören, am Sonntagmorgen das Hafenkonzert und jeden Tag der Seewetterbericht. Außerdem wurden über die Mittelwellensender auch Bundestagsdebatten übertragen.

Es werden wohl nicht so viele die Abschaltung mitbekommen haben. So viele regelmäßige Hörer gibt es auf Mittelwelle wohl nicht mehr.

Da ich mich auch heute noch mit dem Radioempfang unter anderem Mittelwelle und Kurzwelle beschäftige, wird es zu diesem eher technischen Thema künftig noch mehr Beiträge hier geben.

Wenn es Winter wird

Der See hat eine Haut bekommen,
so daß man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.

Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher – titscher – titscher – dirr …
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen –
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.

Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.

Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.

Christian Morgenstern


Ein Gedicht zum Winter der nach dem Kalender bereits begonnen hat, draußen allerdings bei Regen und kräftigen Böen noch nicht zu spüren ist.