Kommentieren sollte wieder funktionieren

Immer wieder diese Probleme, da versuche ich das Blog möglichst offen zu halten, habe mich von diversen Filter-Plugins für WordPress verabschiedet, die ehrliche Besucher ausgesperrt haben und nun gab es schon wieder Probleme. Diesmal konnten wohl viele Besucher hier keinen Kommentar schreiben. Vielleicht hat die geringe Anzahl der Kommentare in letzter Zeit auch daran gelegen.

Ich wurde schließlich von Margitta darauf hingewiesen das sie keinen Kommentar schreiben konnte, es war überhaupt keine Eingabe möglich. Wieder so ein Problem. Nach diversen Versuchen, mit aktivieren und deaktivieren von WordPress-Plugins hoffe ich nun die Ursache gefunden zu haben. Das Plugin “Blog-Protector” welches den Inhalt des Blogs vor Kopieren schützen sollte, indem man keinen Text markieren kann, dieses Plugin ist offensichtlich fehlerhaft und verhindert die Eingabe von Kommentaren indem man nicht auf die Eingabefelder zugreifen kann. Nachdem ich das Plugin deaktiviert hatte, ließen sich Kommentare testweise auch mit Opera eingeben, mit aktivierten Plugin funktionierte das nur mit dem Firefox während bei Opera keine Eingabe möglich war.

Ich hoffe das Problem ist gelöst und freue mich nun auf die Kommentare die bisher ausgeschlossen wurden. Vielen Dank Margitta für Deinen Hinweis auf das Problem. :-)

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Edel Spam

Edel Spam oder wie soll ich es nennen, wenn mir jemand Geld dafür bietet, das ich hier im Blog einen Artikel schreibe der einen Link auf ein Online-Casino enthält. Also praktisch einen Werbeartikel. Ich bin es ja schon gewohnt, das hier Kommentare ankommen die entweder nicht lesbar sind, nur aus irgendwelchen kryptischen Zeichenfolgen bestehen, oder in denen Werbung für solch ein Casino gemacht wird. Diese Kommentare sortiert der Filter automatisch aus.

Nun habe ich eine neue Variante kennengelernt. Vor kurzem kam an die im Impressum angegebene E-Mailadresse eine Mail die zuerst eine Anfrage nach Werbemöglichkeiten auf diesen Blog war. Dann schließlich wurde mir für einen Artikel mit Link auf ein Online-Casino Geld geboten. Also für das Schreiben eines Artikels der normalerweise in jedem Spamfilter verschwinden würde. Ich habe das abgelehnt, auch wenn mir da nun etwas Geld entgangen ist. Wer weiß ob ich für die Casino-Werbung wirklich bezahlt worden wäre oder ob es nur der Türöffner wäre für weitere Versuche hier Werbung vielleicht für irgendwelche Pillen unterzubringen. Hinzukommt das es Werbung für ein Casino wäre, über das es beispielsweise bei ciao einschlägige Erfahrungsberichte gibt in denen meist von “unseriös”, “Betrug”, “Abzocke” die Rede ist.

Was mich in diesem Zusammenhang interessiert, ist jemanden von Euch schon mal Geld für Casino-Werbung oder Ähnliches im Blog per Mail angeboten worden?

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Schulanfang

Nein, bei mir war nicht Schulanfang – der liegt schon eine ganze Weile zurück, genau gesagt er war 1978. Schulanfang war in der vergangenen Woche hier in Hamburg. Mir waren auf meiner Tour am vergangenen Dienstag daher auch mehrere Kinder mit der Schultüte in der Hand zusammen mit ihren Eltern entgegengekommen.

Als ich die so gesehen hatte, da hatte ich ihnen in Gedanken viel Erfolg gewünscht. Schließlich hat für die Kinder ein neuer Abschnitt im Leben angefangen, schließlich hat der sogenannte “Ernst des Lebens” begonnen. Für die Kinder hat der Einstieg in die Ellenbogengesellschaft begonnen denn nun werden die Kinder schnell erfahren, dass andere Kinder nur Konkurrenten sind die es zu überbieten gilt. Es zählt nur das was auf einem Blatt Papier steht was zweimal im Jahr verteilt wird. Ein Blatt Papier mit Zahlen die möglichst klein sein müssen, wenn es geht soll da nur die Zahl 1 vorkommen und eine 0 bei “Versäumnissen”.

Als ich die Kinder mit ihren Eltern sah, da musste ich auch an meinen Schulbeginn denken. Diese Gedanken sind der Anlass für diesen Artikel, denn gerne möchte ich ganz offen über meinem Schulbeginn und den ersten Jahren in der Schule einige Worte schreiben. Weiterlesen

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Sport gegen Flut

Bei Sportics.net findet zur Zeit eine Aktion statt die jede Unterstützung wert ist. Unter dem Titel “Sport gegen Flut” wird dazu aufgerufen jetzt am Wochenende möglichst viel Sport zu treiben und die dabei verbrachten Minuten in eine Spende für die Flutopfer in Pakistan umzuwandeln. Die brauchen jede Hilfe. Jeder noch so kleine Beitrag ist sinnvoll.

Beispielsweise kann man aus einer Stunde Sport am Wochenende eine Spende von 10 Euro machen. Sollte ich morgen laufen, dann werde ich dafür die Zeit zählen um so meinen kleinen Beitrag zu leisten.

Siehe dazu auch den Aufruf bei Sportics.net.

Eine genauso gute und sinnvolle Aktion wie damals der Lauf für die Erdbebenopfer auf Haiti.

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Wenn das Becken voll ist

Wenn das Becken voll ist, gemeint ist jetzt nicht voll mit Wasser sondern (ziemlich) voll mit Menschen, dann ist das Schwimmen kein so großes Vergnügen. Heute stand bei mir das wöchentliche Schwimmen auf dem Programm und zum Urlaubsabschluss habe ich es auf den Vormittag gelegt.

Im großen Becken, ein 25 Meter Becken mit 6 Bahnen, war heute Vormittag ordentlich was los. Es waren mindestens 30 Leute außer mir dort in dem Becken, fast alles ältere Leute. Beim Schwimmen oder beim Stehen im flachen Teil des Beckens hatten die Leute geklönt wenn es nicht um Reiseerlebnisse ging, dann das was immer kommt. Neues aus Klinik und Arztpraxis über Untersuchungen, Röntgen, Operationen, Tabletten und so weiter. Es wurde darauf gewartet, das die Wassergymnastik anfängt. Die meisten Leute sind wohl auch nur deshalb da.

Da war kaum Platz im Becken. Man musste ständig aufpassen, auch weil einige der älteren Leute stets auf dem Rücken schwammen. Heute war es ein vollkommener Kontrast zu letzter Woche Donnerstag wo ich am Vormittag ganz viel Platz im Becken hatte, da außer mir zeitweilig nur 3 Leute im Becken waren. Hinzu kam das ich auch nicht in das kleine warme Becken ausweichen konnte, denn dort waren heute (sehr) viele Kinder. Es dürften mehrere Gruppen gewesen sein.

Als dann gegen 10:15 Uhr die Wassergymnastik, verbunden mit nicht gerade leiser Musik anfing. Da war meine Stunde genau um und ich war da auch froh das ich raus gehen konnte. Ich mag es einfach nicht wenn es so voll ist. Keine Minute mehr. Letzte Woche Donnerstag hatte ich noch eine Viertelstunde angehängt, da es so ruhig war. Ein absoluter Kontrast.

Ein wenig habe ich auch heute Vormittag beim Schwimmen noch den Lauf vom Mittwoch in den Beinen gemerkt. Außer dem Schwimmen habe ich auch heute nichts weiter geplant, das regnerische Wetter lässt es auch nicht zu. Vielleicht werde ich morgen irgendwie unterwegs sein, je nach Lust und Laune Laufen oder Radfahren.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :-)

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Freitags-Füller #74

Schon wieder eine Woche fast vorbei, zum Freitag nun der Freitags-Füller von Barbara.

1. Freunde kann man sich nicht kaufen.

2. Für die Gesundheit, es ist gut sich nicht zu ärgern.

3. Ich bin bereit für das Vergnügen.

4. Bloggen ist schön und ich bin sehr erfreut wenn ich daran denke.

5. Wie bekommt man das bloß hin.

6. Man nehme etwas Tee, füge ein bisschen Zucker dazu, und genieße es.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einige ruhige Momente, morgen habe ich eventuell einen Lauf geplant und Sonntag möchte ich vielleicht radeln!

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Katze im Schließfach eingesperrt

Laut einer Pressemitteilung der Polizei, hat jemand am Hamburger Hauptbahnhof eine Katze in einem Schließfach eingesperrt. Die Katze konnte nicht mehr gerettet werden. Vermutlich ist sie in dem Schließfach verdurstet, sie litt an einer Nierenerkrankung und brauchte dadurch mehr Flüssigkeit.

Mein Urlaub geht zu Ende und meine Arbeitsstelle befindet sich in dem Institut das auch für die Untersuchung der Katze zuständig ist. Mit derart grausamen Dingen muss man sich dort beschäftigen. Immer wieder kann man da nur die Frage stellen, was sind das für Leute die einem Tier, einem wehrlosen Wesen, so etwas antun?

Stelle man sich mal vor, man wird in eine Box eingesperrt und man muss da drinnen, da man zu spät entdeckt und befreit wird entweder ersticken oder verdursten. Ich möchte nicht wissen was die Katze da in dem Schließfach durchgemacht hat. Ich finde es einfach entsetzlich, einfach grausam. Warum wird so etwas immer wieder gemacht?

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Drei am Donnerstag N° 33

Es ist wieder Donnerstag und bei Kirstin gibt es wieder die drei Fragen.

1 . Was ist dir im Leben wichtig?
Gesundheit und Lebensfreude.

2. Hast du ein Lieblingswort?
Ein Lieblingswort – uff da fällt mir erst mal nichts ein. Ich habe wohl keins…

3. Welche Stärken und Schwächen ergeben sich aus deiner Persönlichkeit und deinem Charakter?
Ein jeder Mensch hat Stärken aber auch Schwächen, so wird es die auch bei mir geben – ich fühle mich mal stark und mal schwach.

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Zum Urlaubsabschluss mein längster lauf

Heute Vormittag, der Herbst hatte weitere Grüße geschickt bei zuerst 14° wehte es ordentlich und es gab einzelne stürmische Böen. Da hatte ich überlegt was ich heute Vormittag machen wollte. Entweder laufen oder radeln. Im Wetterbericht hieß es das es Schauer geben sollte mit 65% Regenwahrscheinlichkeit. Da habe ich gedacht, heute ist Mittwoch und Mittwoch ist Lauftag. Laufen wäre die bessere Alternative, da Regenschauer beim Radfahren nicht so angenehm sind.

Also bin ich dann in die Laufschuhe geschlüpft und los ging es. Vom Regen in der letzten Zeit waren die Wege schon weicher. Ich wollte meine übliche Strecke in Richtung Kupferteich laufen. Nur das ging nicht. Kurz vorm Kupferteich war der Weg gesperrt. Die Feuerwehr war am Sägen bei den Bäumen. Wo genau konnte ich nicht erkennen. Offensichtlich drohte da wohl ein großer Zweig abzubrechen oder sogar ein Baum umzukippen. Die Sturmböen gestern hatten scheinbar ganze Wirkung gezeigt. Daher musste ich umdrehen und dann einen anderen Weg in Richtung Kupferteich laufen.

Nun war ich schon auf einen anderen Weg und plötzlich hatte ich auf meine übliche Laufstrecke keine Lust. Daher ging es heute nicht in Richtung Wandsbek bis Hinschenfelde sondern in Richtung Rahlstedt. Auch da hatte ich dann die Strecke wieder geändert. Ich hatte keine Lust der altbekannten Runde zu folgen und war dann in Rahlstedt auch aus dieser Runde “ausgebrochen” obwohl dort kein Weg gesperrt war. Da war ich dann einfach weiter gelaufen.

Ich lief und lief, in eine Gegend in der ich vorher höchstens mit dem Rad unterwegs war aber noch nie gelaufen war. Es ging durch schöne Nebenstraßen und dann wieder ins Grüne, praktisch die “Wildnis” von Rahlstedt. Leider hatte ich wegen dem Regenrisiko keine Kamera mit, denn sonst hätte ich einige Bilder gemacht. Schließlich wurde es heute zu einem richtigen Entdeckungslauf. Es ging immer weiter und weiter.

Schließlich war ich an der Straße Höltigbaum entlang gelaufen, eine breite Hauptstraße, auf deren anderer Seite es in das Naturschutzgebiet Höltigbaum ging. Dann ging es weiter durch Nebenstraßen in Richtung Oldenfelde und schließlich zurück in Richtung Farmsen. Nur richtig zurück ging es immer noch nicht.

Weil ich immer noch keine Lust auf den Rückweg hatte, bin ich schließlich die Runde um den Condor-Sportplatz gleich zweimal gelaufen und auch das genügte nicht. Anschließend gab es für mich dann noch eine Premiere. Es ging zum ersten mal auf den Sportplatz, auf die rote Bahn und da war ich dann noch mehrere Runden gelaufen. Das letzte mal auf so einer roten Bahn war ich bei den grausamen Bundesjugendspielen in der Schule gelaufen.

Ich hatte zuletzt nicht mehr auf die Anzeige vom Forerunner geschaut. Aber auf der roten Bahn dann doch. Irgendwann zeigte der Forerunner 18,6 km an – 18,6 Kilometer. Nun der Sportplatz liegt bei mir nicht vor der Haustür, bis nach Hause sind es noch über einen Kilometer und so ging es dann wirklich auf den Rückweg. Den Sportplatz hatte ich fast für mich alleine. Es war außer mir nur noch einer dort, der Sprintübungen machte.

Es ging auf dem Rückweg und ich machte schon wieder einen Umweg, war einfach nicht den sonst üblichen Weg gelaufen sondern erst bei der ein Stück dahinter liegenden Straße abgebogen. Das dürften nochmal mindestens 100 Meter mehr sein als der andere Weg. Dann ging es aber auf dem direkten Weg nach Hause.

Es hat heute Vormittag nicht geregnet, die Schauer blieben aus und das Thermometer schaffte es noch auf 18° zu klettern. Ich hätte also auch mit dem Rad unterwegs sein können, dann hätte es diesen Lauf, der letztendlich ein Test für mich war, nicht gegeben. Ob es ein einmaliger Test für mich war das entscheidet sich in den nächsten Tagen. Habe ich nun wieder mal für einige Zeit bleibende Beinschmerzen, dann war es nur ein einmaliger Test. Ich hoffe das die Strafe für den Lauf heute Vormittag möglichst ausbleibt. Auf den letzten Kilometern wurden die Beine schwer und einige Schmerzen in den Beinen hatte ich hinterher schon, die haben aber schon nachgelassen. So einen Lauf bin ich schließlich nicht gewohnt das musste ich schon merken. :-)

Als ich dann zu Hause war folgte nach dem Anhalten der Uhr, der Blick auf die Anzeige vom Forerunner – 20,05 km! :D Das alles nur, weil der Weg am Anfang gesperrt war und ich daher eine andere Strecke laufen musste. Es wurde mein mit Abstand längster Lauf.

Zum Urlaubsabschluss noch mal ein Höhepunkt, denn dies ist meine letzte Urlaubswoche und ich vermute das ich vor nächster Woche nicht mehr zum laufen kommen werde. Morgen wird ein ruhiger Tag sein, es soll Dauerregen geben und auch Schwimmen ist morgen als Alternative nicht möglich.

Hier nun die Kilometerzeiten:

Kilometer Kilometerzeit (Pace) Bemerkungen
1 5:58 Mal wieder mein schneller Start
2 6:20
3 6:21
4 6:14
5 6:03
6 6:21
7 6:14
8 6:15 Durch die “Rahlstedter Wildnis”
9 6:19
10 6:25
11 6:16
12 6:24
13 6:20
14 6:43
15 6:39 Runde außen um die Sportplätze
16 6:19 Auf der roten Bahn
17 6:16 Auf der roten Bahn
18 6:32 Bahn und dann Beginn Heimweg
19 6:29 Heimweg
20 6:36

Urlaubsabschlusslauf: 20,05 km in 2:07:36 – Pace: 6,22 – Ø: 9,43 km/h – 49 Höhenmeter 8)

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Erste Grüße vom Herbst

Erste Grüße hat heute der Herbst gesendet, er hat gesagt das er langsam aber sicher kommen wird. Heute jedenfalls hat er schon mal richtig als Vorboten ordentlich Wind geschickt. Der Wind wehte hier heute mit Stärke 5-6 und in Böen 7 aus Südwest, es ist so wie ein erster Herbststurm.

Trotz ordentlich Wind war ich heute mit dem Rad unterwegs. Es ging meine gewohnte “Hauptstrecke” über Volksdorf und Ohlstedt in den Wohldorfer Wald. Denn dies ist die letzte Urlaubswoche und nachdem es letzte Woche mit dem Radeln fast nicht geklappt hat, ist jede Gelegenheit jetzt wertvoll.
Dort im Wald war es heute wieder so schön wie immer.

Allerdings fuhr heute die Angst wieder ein wenig mit, denn bei dem Wind kann es nun mal passieren das man einen abbrechenden Zweig an den Kopf bekommt. Es kann passieren aber es muss nicht und so war auch nichts passiert. Jedoch musste ich ordentlich aufpassen da auf den Wegen bereits viele abgebrochene Zweige lagen. Auch war es bei dem starken Wind mitunter recht anstrengend, aber solche Anstrengungen tun gut. :-)

Zurück ging es den gewohnten Weg über Meiendorf und Berne. Das waren genau 43 km bei etwa 18 km/h im Schnitt.

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