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09 Mrz 2010

Laufen mit Sonnenbrille

Geschrieben von Bernd um 17:31 Uhr

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, ein wunderschöner Märztag mit ein wenig Frühlingsgefühlen hat heute mit besten Laufwetter nach draußen eingeladen.

So war ich dann am frühen Nachmittag in die Laufschuhe geschlüpft und dann hieß es raus in die Sonne. Heute war es eine gute Idee die Sonnenbrille aufzusetzen. Bei strahlenden Sonnenschein blendet der Schnee sehr. Meine Sonnenbrille mit polarisierenden Gläsern macht das strahlende Weiß erträglich.

Die Wege entlang der Straßen waren schon weitestgehend frei. So konnte ich fast ganz unbeschwert laufen. Wege durch die Grünanlagen sind hingegen weiß und eisig, da wäre das Laufen erheblich anstrengender und bei weitem nicht so gut möglich. Daher habe ich die Wege durch Grünanlagen gemieden.

Laufen mit Sonnenbrille

Auf Wegen die weitestgehend frei waren von Schnee und Eis, da läuft es sich gut. Auch wenn das Laufen entlang der Straßen nicht so schön ist. An meinen Kilometerzeiten heute ist zu erkennen, das es mit dem Laufen gut geklappt hat, das es ein pures Vergnügen war, passend zum blauen Himmel. 8)

  • 1. km 5:44
  • 2. km 5:39
  • 3. km 5:32
  • 4. km 5:40
  • 5. km 5:47
  • 6. km 5:47
  • 7. km 6:03 Hier waren die Wege stellenweise noch mit Schnee und Eis bedeckt.

Es war ein reines Vergnügen, bei 5 °C verbunden mit ein wenig Frühlingsgefühlen. Möge der Schnee vom vergangenen Wochenende nun wirklich die Abschiedsvorstellung vom Winter gewesen sein, denn von Eis und Schnee habe ich mehr als genug.

Dienstagsrunde 10. KW 2010

Distanz : 7,02 km
Zeit: 40:24 Minuten
Ø: 10,43 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 5:45 Minuten pro km
Temperatur: 5 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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06 Mrz 2010

Frühling?

Geschrieben von Bernd um 10:55 Uhr

So sah es hier gestern am späten Abend mal wieder direkt vor der Haustür aus. Auf keinen Fall nach Frühling.

Im Januar und Februar war nicht so eine Schneemenge auf einen mal gefallen wie gestern Abend. Heute Vormittag klappte nicht mal mein geplantes Schwimmen, denn die Busverbindung zum Hallenbad war ein Produkt des Zufalls. Da nachmittags Fitnesskurse mit lauter Musik in dem Bad stattfinden werde ich das Schwimmen auf morgen Vormittag verschieben. Dann geht es auch in ein anderes Hallenbad, nach Wandsbek da das Bad in Rahlstedt Sonntags geschlossen ist.

Laufen ist für mich jetzt erst einmal kein Thema denn zum Laufen auf Schnee habe ich keine Lust mehr. Daher ist morgen Vormittag Schwimmen gute Alternative. Ich soll keine Vorankündigungen mehr machen. Bei der Winterlaufserie in Berne gibt es noch einen abschließenden Lauf Anfang April, vielleicht liegt dann ja mal kein Schnee. Ich hoffe das die neuen Schneemassen schnell verschwinden, damit die erneute Zwangspause nicht zu lange dauert.

Jetzt waren die Wege einigermaßen frei und dann das, Danke! :( :evil:

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05 Mrz 2010

Freude am Laufen

Geschrieben von Bernd um 17:13 Uhr

Freude am Laufen sorgte heute dafür, das ich das für heute Nachmittag geplante Schwimmen auf morgen verlegt habe um heute Nachmittag eine Runde zu laufen. Aber nicht nur die Freude am Laufen ist der Grund dafür, sondern auch mein Vorhaben am Sonntagvormittag zu laufen. Da käme dann ein Lauf morgen Nachmittag nicht in Frage.

Eine neue Runde auf den weichen matschigen Wegen sollte es werden. Stellenweise war immer noch Schneematsch auf den Wegen, das waren die einzigen Stellen an denen ich auch heute ganz vorsichtig laufen musste.

Auch heute habe ich wieder eine andere Strecke ausprobiert, diesmal ging es um den Kupferteich und dann um den Condor-Sportplatz. Diese Strecke gehört mit zu den Strecken vom Lauftreff wo ich am kommenden Mittwoch zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mit dabei sein möchte.

Kupferteich (Farmsen)

Die heutige Runde war mal nicht ganz so lang. Ich fühlte mich auf den letzten Kilometern ein wenig schlapp oder mulmig. Vielleicht wollte mein Kreislauf heute nicht so richtig, vielleicht ist es auch nur fehlende Gewohnheit. Denn am Freitagnachmittag bin ich normalerweise schwimmen und auch nur das Schwimmen gewohnt. Unter der Dusche ist das schlappe Gefühl sofort verschwunden.

Nun freue ich mich schon auf die Winterlaufserie am Sonntagvormittag. Da werde ich sicher kein schlappes Gefühl haben, sondern die Freude am Laufen genießen können.

Freitagsrunde 9. KW 2010

Distanz : 6,4 km
Zeit: 38:05 Minuten
Ø: 10,08 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 5:57 Minuten pro km
Temperatur: 3 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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03 Mrz 2010

Matschiges Laufvergnügen

Geschrieben von Bernd um 18:18 Uhr

Mittwoch ist Lauftag und für heute hatte ich mir vorgenommen, endlich mal die Wege in den Grünanlagen auszuprobieren, die ich bisher gemieden hatte. Ich wollte mal schauen, ob die immer noch eisig sind. Also rein in die Laufklamotten und raus ins Vergnügen. 8)

Die Wege waren nicht mehr eisig, aber stellenweise noch voller dicken Schneematsch. Da war das Laufen recht anstrengend. An anderen Stellen waren die Wege schön weich und extrem matschig. Ein reines Laufvergnügen auf dem Matsch, wobei es dann Stellen auf den Wegen gab, an denen es so matschig war, das man dort nicht laufen konnte. Dort stand der Matsch unter Wasser und der Matsch war recht tief. An diesen Stellen konnte ich meistens am Rand vorbei laufen oder ich musste auf die Rasenflächen ausweichen.

Matschiges Laufvergnügen

Ein Lauf der alles zu bieten hatte, neben matschigen Wegen und Schneematsch, begegnete ich heute zum ersten mal in diesem Jahr einer kleinen Abteilung Stockenten, die bei dem einigermaßen schönen Wetter nach draußen gelockt wurden. Die kamen mir entgegen, so hatte ich heute nicht das besondere Vergnügen die überholen zu müssen. Für die bin ich einfach zu schnell. :wink:

Außerdem bot der Lauf heute mir noch ein Erlebnis bei dem ich gleich an Marcus den Täglichläufer denken musste. Ein großer brauner Hund kam auf mich zu und Frauchen versuchte wild den Hund zurück zu rufen. Ich war ganz ruhig stehen geblieben und der Hund war doch ein Braver denn er lief zwar zu mir hin, aber direkt vor mir blieb er friedlich stehen und hörte schließlich auf sein Frauchen, zu dem er dann zurückgekehrt war. Einen Schreck habe ich da schon bekommen. Ich musste da ein wenig an Marcus denken, denn er hat beim täglichen Laufen schon mehrere sehr unangenehme Begegnungen mit Hunden gehabt die allerdings nicht so glimpflich endeten.

Laufen auf Matsch ist ein Riesenspaß, wenn es auch nicht flott geht. Da mir das Laufen grundsätzlich Spaß macht und je schneller desto mehr, habe ich den letzten Kilometer mal so richtig zum Austoben genutzt. Der letzte Kilometer führte nämlich Straßen entlang. Da waren die Wege absolut frei ohne Matsch. Hier meine Kilometerzeiten:

  • 1. km 5:43 Der erste Kilometer führte Straßen entlang, kein Matsch.
  • 2. km 6:04 Jetzt geht es los mit dem Schneematsch und dem Matsch.
  • 3. km 6:17
  • 4. km 6:20
  • 5. km 6:24
  • 6. km 6:22
  • 7. km 6:24
  • 8. km 4:55 :mrgreen: Der letzte Kilometer entlang von Straßen zum Austoben, Höchstgeschwindigkeit während des 8. Kilometers 3:37 Minuten / km.

Mittwochsrunde 9. KW 2010

Distanz : 8,05 km
Zeit: 48:50 Minuten
Ø: 9,89 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 6:04 Minuten pro km
Temperatur: 4 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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28 Feb 2010

Endlich rauf aufs Rad

Geschrieben von Bernd um 16:55 Uhr

Die ersten zwei Monate dieses Jahres sind schon wieder zu Ende. Ich habe in diesen zwei Monaten bis heute 0 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Damit das Rad nicht noch ganz einrostet, war ich richtig froh als heute endlich die lang erwartete Gelegenheit für eine Runde mit dem Rad da war, die erste Runde in diesem Jahr, am letzten Tag im Februar.

Ich konnte heute die Frage beantworten, ob zwei Monate Pause auf dem Rad negative Auswirkungen hatten. Schließlich waren es zwei Monate in denen nichts ging. Beim Laufen hatte ich ja schon festgestellt, das es keine Auswirkungen gab, worüber ich sehr erfreut war. Heute habe ich dann festgestellt das es auch auf dem Rad keine Auswirkungen hatte. Die Pause war auch da eine Zwangs-Regeneration.

Es ging heute ganz vorsichtig stadteinwärts hauptsächlich entlang von Hauptstraßen. Ich wollte kein Risiko eingehen. Wege durch Grünanlagen waren nicht in Frage gekommen, denn die sind immer noch vom Eis und Schneematsch bedeckt. Entlang der Straßen waren die Wege aber weitestgehend frei und in der Innenstadt waren auch die Nebenstraßen frei. Allerdings waren die Wege sehr dreckig, von dem Streumaterial und dem jetzt wieder zu Tage getretenen Müll vom Jahreswechsel, der unter dem Schnee verdeckt war.

Diese erste Runde mit dem Rad heute, das war auch die Gelegenheit den Forerunner beim Radfahren auszuprobieren und die erste Tour damit zu erfassen. Ich habe die Kilometeranzeige vom Forerunner mit der vom Radkilometerzähler verglichen. Der Radcomputer ist ziemlich genau eingestellt, was ich schon bei mehreren Fahrten entlang von Landstraßen anhand der weißen Kilometerschilder festgestellt hatte. Der Forerunner zeigte deutlich weniger an als der Radkilometerzähler. Am Ende der Tour stand eine Differenz von 720 Metern. Fast einen dreiviertel-Kilometer zeigte der Forerunner somit weniger an. Das würde bedeuten, das ich bei meinem gestrigen 10 Kilometer-Lauf noch einiges dazu zählen müsste um auf die richtige Streckenlänge zu kommen. So war ich gestern vielleicht 10,5 Kilometer gelaufen statt 10,1 km. Ich werde daher bei der Länge meiner Touren jetzt den Wert vom Radkilometerzähler nehmen und mit dem Forerunner die Tour dokumentieren. Es ist einfach schön wenn man seinen Weg hinterher auf der Karte betrachten kann.

Es war jedenfalls eine schöne Tour, nach der langen Wartezeit konnte es ja auch nur schön werden. :-)

Vormittagstour am Sonntag

Distanz : 25,87 km (Forerunner: 25,15 km ?)
Zeit: 1:35:37
Ø: 16,23 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 3:42 Minuten pro km
Temperatur: 4 °C

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21 Feb 2010

12 Monate – 12 Bilder – Februar

Geschrieben von Bernd um 13:32 Uhr

Februar an der Drosselbek
Meine Blog-Pause musste einfach zu Ende gehen, damit die kleine Serie mit den Bildern von der Drosselbek im Wohldorfer Wald weitergehen kann, die ich im Januar begonnen habe.
War es als das erste Bild im Januar entstand noch -12° kalt, so war es heute bei -0° schon angenehmer. Vielleicht ist beim nächsten Bild im März endlich das Weiße verschwunden.

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17 Feb 2010

Du fehlst im Feed-Reader

Geschrieben von Bernd um 20:08 Uhr

Ich werde vermisst, das jedenfalls sagen mir diese lieben Worte die Julia heute zu meiner Blog-Sendepause als Kommentar geschrieben hatte. Diese lieben Worte sind eine der Gründe, weshalb ich meine Blog-Pause beenden möchte. Ich möchte nicht vermisst werden! :-)

Ich bin wieder da!

Ein weiterer Grund ist, das für mich das bloße Lesen und Kommentieren in anderen Blogs kein Ersatz für das Schreiben hier im Blog ist, mir fehlt einfach das “Leben” hier im Blog, der Austausch mit den Leserinnen und Lesern, die meist auch ein Blog haben.

Eine Blog-Pause ist langweilig, langweilig, langweilig! Darum bin ich jetzt wieder da und werde so schnell keine öde Pause mehr machen. 8)

Zwar gibt es bei mir nicht viel neues zu berichten, ich bin seit Beginn der Pause nicht gelaufen und Radfahren ist immer noch tabu. Die Bedingungen lassen das Radfahren auch weiterhin nicht zu.
Für Samstagnachmittag habe ich aber einen kleinen und ganz vorsichtigen Lauf geplant. Ganz vorsichtig, wegen der langen Pause und wegen Schnee und Eis wodurch mir weiterhin das Laufen erschwert wird.

Heute jedenfalls lachte hier die Sonne vom Himmel und so habe ich heute Nachmittag eine wirklich kleine Wanderung unternommen. Es ging zum Kupferteich (Farmsen) an dem auch meine Haupt-Laufstrecke entlang führt. Dabei ging es dann Kreuz und Quer auf dem zugefrorenen Teich, auf dem eine schöne Schneedecke auf dem Eis lag.
Eisiger Kupferteich

Bei dieser kleinen Wanderung habe ich dann noch ein technisches “Spielzeug” ausprobiert, welches ich mir jetzt geleistet habe. Künftig kann ich nun meine Läufe besser dokumentieren, bin nicht mehr auf mit dem Rad ausgemessene genau bekannte Strecken angewiesen und kann somit einfach drauflos laufen.

Hier nun die Daten von meiner heutigen Wanderung oder meinem Spaziergang:

Gang zum eisigen Kupferteich

Distanz: 4,06 km
Zeit: 40:05,75 Minuten (Fast schon so genau wie die Uhr beim Rodeln in Vancouver)
Tempo: 6,1 km/h, Pace: 9:53

Kilometerzeiten: 9:16, 10:53, 9:54, 9:32 Stellenweise war ich mit einem Schnitt <9 Minuten gegangen
Temperatur: 0 °C
Schuhe: Winterstiefel

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31 Jan 2010

Um den Kupferteich für Haiti

Geschrieben von Bernd um 15:45 Uhr

Der letzte Tag im Januar, das ist der Tag des Laufes für Haiti. Es ist der Tag an dem jeder Kilometer zählt, jeder Kilometer nicht nur den eigenen Spaß und der eigenen Gesundheit dient, sondern zusätzlich dem guten Zweck. Ich war mit dabei. :D

Für heute hatte ich mir zuerst einen Lauf auf der schönen Strecke durch die Wälder von U-Bahnhof Buckhorn zurück vorgenommen. Nun war es aber so, das der letzte Lauf mit 10 Kilometern schon 19 Tage zurückliegt. Außerdem war das Laufen durch ordentlich Neuschnee nicht gerade leicht. So habe ich darauf verzichtet und mich stattdessen für Runden um den Kupferteich (Farmsen) entschieden. Eine Runde um dem Kupferteich soll 1 km entsprechen. Ich habe allerdings mit dem Rad mehr als einen Kilometer pro Runde gemessen. Gezählt habe ich jedoch pro Runde einen Kilometer.

Es war sehr mühsam zu laufen, obwohl der Schnee auf den Wegen schon weitestgehend platt getreten war ging es nur ganz vorsichtig. Den Weg durch den Wald hätte ich nicht geschafft, ich hätte abbrechen müssen und möglicherweise 20 Minuten auf die Bahn zurück im Freien warten müssen. So konnte ich den Lauf um dem Kupferteich problemlos nach 5 Runden (5 km) beenden. Die knapp 2 Kilometer hin und zurück war ich gegangen. Somit hatte ich mindestens 9 Kilometer zu Fuß zurückgelegt.

Da das Laufen heute so anstrengend war, bin ich nicht ohne Pause ausgekommen und so hatte ich eine längere Pause auf dem Kupferteich gemacht. Einige der Fotos entstanden auf dem schneebedeckten Eis. Besonders ungewöhnlich dürften die beiden letzten Bilder sein. Die Bilder wurden mit dem automatischen Auslöser erstellt, die Kamera stand in einer Skispur auf dem Teich.

Um den Kupferteich für Haiti

Ich war sehr langsam gelaufen, bei den Bedingungen ging es nicht schneller und volle 10 Kilometer waren da auch nicht drin. Die Anstrengung war zu groß. Außerdem fällt es mir schwer, mich an das Laufen auf Schnee zu gewöhnen. Daher habe ich die 5 Kilometer beim Lauf für Haiti mit dem Schwimmen vom Freitag, welches ich zur Hälfte mitzähle verdoppelt.

Von der Anstrengung hier wird es sicher mindestens einem Lauf von 10 Kilometern bei guten Bedingungen entsprechen.

Es war trotz der Mühen ein schöner Lauf, ein Lauf für den guten Zweck bei dem ich auch ein kleines Glücksgefühl hatte, als ich bei meinem geringen Tempo einen Herrn auf Langlaufskiern locker überholen konnte. :D

Mit der Verdoppelung meiner 5 Kilometer auf 10 bin ich dem Beispiel von Gerd gefolgt. Er hatte am 50 Kilometer-Lauf in Rodgau teilgenommen, jedoch war für ihn nach 25 Kilometern Schluss. Seine Kilometer hat er für Haiti verdoppelt, was ich einfach lobenswert gefunden habe. Für mich ist 25 Kilometer zu laufen eine super Leistung, die ich selber nicht vollbringen werde, da ich mit kürzeren Strecken mehr als zufrieden bin. Die 25 Kilometer unter den schwierigen Bedingungen zu laufen wie sie in Rodgau herrschten ist erst recht eine super Leistung. Eine Niederlage sieht anders aus. :-)

An dieser Stelle möchte ich auch allen anderen die in Rodgau und anderswo erfolgreich ins Ziel gekommen sind oder den Lauf abbrechen mussten herzlich gratulieren! Ich habe großen Respekt vor Eurer Leistung. :-)

Lauf für Haiti

Distanz : 5 km
Zeit: 35:04 Minuten
Ø: 8,56 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 7:01 Minuten pro km
Temperatur: 0 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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30 Jan 2010

Winterschönheit

Geschrieben von Bernd um 16:25 Uhr

Die schönen Seiten des Winters, gestern Abend hatte ich wieder die Gelegenheit sie festzuhalten. Direkt vor der Haustür mit Hilfe des in der Kamera eingebauten Blitzes zeigte sich die weiße Pracht mit all ihrer Schönheit.

Winterzauber

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26 Jan 2010

Ein eisiger Tag beginnt

Geschrieben von Bernd um 14:45 Uhr


Kann man Kälte sehen? Heute Morgen bei -15° entstand dieses Bild auf meinem Arbeitsweg. Mein bisher “kältestes” Bild. 8)

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