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20 Feb 2010

Erste Frühlingsgefühle

Geschrieben von Bernd um 18:17 Uhr

Die Tage werden heller, die Vögel sind schon wacher und zwitschern mehr. Es ist zu merken der Frühling kommt. Nachdem mich die Winterbedingungen hier wochenlang am Laufen gehindert haben, sorgten die ersten Frühlingsgefühle dafür, das ich endlich wieder in die Laufschuhe schlüpfen wollte. Auch wenn Schnee und Eis noch lange nicht weg sind, ich wollte endlich wieder raus. Die Pause ohne Laufen war lang genug und da es keinen Ersatz gab auch auf die Dauer zu ruhig.

Endlich raus, Die Wege waren voller Schneematsch mit Pfützen. Ich habe es heute vorgezogen nur entlang von Straßen zu laufen, da die Wege in den Grünanlagen, wo nicht gestreut wurde, möglicherweise noch richtig glatt sein können. Das ist jetzt ja auch einfach möglich. Ohne den “Armband-PC” hingegen, wäre ich gezwungen durch die Grünanlagen zu laufen da ich Strecken entlang der Straßen nicht mit dem Rad-Kilometerzähler vermessen hatte. So ging es heute, als Test für den Armband-PC “wild” Straßen entlang und hin und zurück.

Stellenweise waren die Wege sogar ganz frei von Eis und Schnee und zudem trocken. Da lief es sich dann sehr gut und dort zeigte die Uhr dann auch einen Schnitt von 5:50. An diesen Stellen wurde wahrscheinlich massiv gestreut. Wo der Schneematsch war, musste ich vorsichtig laufen. Es war in jeden Fall anstrengender zu laufen als bei guten Bedingungen. Nach der Pause muss ich mich zudem erst wieder an das Laufen gewöhnen. Es klappte jedoch gut, ein gelungener Neuanfang nach der Pause. 8)

Jetzt noch etwas zu dem “Armband-PC”. So mancher wird schon richtig vermutet haben was es sein könnte. Es ist der Forerunner 310XT. Hier auf dem Bild ist die Anzeige nach dem Lauf heute zu sehen.

Der Forerunner 310XT ist zwar deutlich teurer als der Forerunner 305, mir war es das aber wert denn der 305er sah mir ein wenig zu groß aus. Der 310XT ist kompakter, sieht wie eine groß geratene Armbanduhr aus. Eine Besonderheit noch, der 310XT ist wasserdicht, man könnte ihn (theoretisch) auch beim Schwimmen tragen und der Akku soll 20 Stunden durchhalten gut für richtig lange Touren. Ich werde den Forerunner jedenfalls nicht nur beim Laufen nutzen sondern auch beim Radfahren.

Nun kann der Frühling kommen. In der kommenden Woche sollen es schon mal +8° C werden, ich bin gespannt. :wink:

Samstagsrunde 7. KW 2010

Distanz : 4,61 km
Zeit: 28:24,6 Minuten
Ø: 9,74 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 6:10 Minuten pro km
Temperatur: 2 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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11 Dez 2009

Was tun gegen blutige Brustwarzen?

Geschrieben von Bernd um 20:07 Uhr

Ein Problem was viele Läufer sicher kennen, man läuft seine Runde unterwegs tut es etwas an der Brust weh und nach dem Lauf hat man dann wieder mal die roten Flecken im Hemd. Die Brustwarzen sind blutig und tun weh und unter der Dusche ist das auch nicht gerade angenehm.

Was kann man dagegen tun? Ich habe darüber schon einiges gelesen, auch weil ich selber davon immer wieder betroffen war. Es ist ein Thema was auch in den Internetforen zum Thema Laufen immer wieder angesprochen wird. Da solle einmal richtig eng anliegende Kleidung schützen. Damit habe ich keine Erfahrung, da ich keine eng anliegenden Funktionshemden beim Laufen trage. Das Mittel der Wahl ist für mich die Brustwarzen durch Abkleben zu schützen.

Ich nutze dafür das Fixomull, ein Klebemull welches zum Fixieren von Verbänden verwendet wird. Es eignet sich aber auch prima als Schutz für die Brustwarzen. Ich schneide das Klebemull in kleine Stücke die ich dann über die Brustwarzen klebe.

Es schützt die Brustwarzen zuverlässig und nicht nur das, es hält auch richtig gut. Selbst beim Duschen nach dem Laufen geht es nicht gleich ab und so kann ich es immer eine ganze Woche drauf lassen. Nur vor dem wöchentlichen Schwimmen ziehe ich es ab.

Heute habe ich übrigens die bestellte neue Rolle Fixomull geliefert bekommen, nachdem die alte Rolle zur Neige gegangen ist.

Ich wünsche allen ein schönes Adventswochenende. :-)

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02 Dez 2009

Ein kleiner Montage-Krimi

Geschrieben von Bernd um 12:14 Uhr

Ich habe praktisch auf jeder Tour die Kamera dabei, denn Bilder gehören für mich zu einer Tour irgendwie dazu. Damit die Kamera schnell zur Hand ist, habe ich sie bisher immer in einer Jackentasche gehabt.

Jetzt habe ich mir beim Rose-Versand eine Lenkertasche besorgt, zusammen mit einem dazu passendem Halter, dem “Klick-fix” Lenkeradapter von Rixen und Kaul. Die als einfach beschriebene Montage des Lenkeradapters war für mich allerdings nicht so einfach. Ich bin handwerklich nicht so geschickt und so brauchte ich für die Montage über 2 Stunden :roll: . Am kniffligsten war für mich das Anbringen des kleinen Drahtseils mit dem der Adapter am Lenker festgehalten wird. Das Seil muss durch Öffnungen im Gehäuse des Adapters durch zwei Sechskantnippel gezogen werden die ein Loch zum Durchziehen haben. Dabei fielen die Nippel gerne heraus und ich musste die kleinen Teile dann erst einmal auf dem Boden wiederfinden.

Die Montage des Lenker-Adapters setzt vorhandenes Werkzeug voraus. Das Drahtseil wird beispielsweise in den beiden Sechskantnippeln mit einer Schraube befestigt, welche in die Sechskantnippel hinein gedreht wird. Dafür braucht man einen passenden Inbusschlüssel. Zufällig hatte ich einen passenden zur Hand. Die Bügel zum Anbringen des Adapters am Lenkerrohr werden mit vier Schrauben befestigt.

Ich hatte es aber letztendlich geschafft. Der kleine Montage-Krimi hatte ein glückliches Ende. Die Tasche war am Lenker. Ist der Adapter erst einmal montiert, ist es kinderleicht dort die Tasche anzubringen und wieder abzunehmen. In die Tasche passt die Kamera prima hinein. Bei meiner nächsten Runde werde ich nun mal das Fahren mit Lenkertasche ausprobieren. Ich bin dann nicht mehr darauf angewiesen Jacken zu tragen die vorne Taschen haben.

Übrigens, wenn mir das schon recht schwer fällt dann ist klar das ich Reparaturen am Rad den Profischraubern in der Werkstatt überlasse, auch wenn das etwas kostet.

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12 Nov 2008

Meine neuen Radhosen sind gekommen

Geschrieben von Bernd um 17:08 Uhr

Heute habe ich meine neuen Radhosen bekommen. Es ist einmal eine lange Radlerhose und eine mit 3/4 Länge. Die Hosen sind zu 100% in Deutschland hergestellt. Ich habe bereits eine kurze Radlerhose aus deutscher Produktion im Gebrauch mit der ich bestens zufrieden bin. Nun hoffe ich das die längeren Hosen mir ebenfalls so gut gefallen werden.

Ich leiste mir den “Luxus” beim Radfahren Sachen zu tragen die nicht billigst in China hergestellt sind und trotzdem nicht zu teuer sind.

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