Marcus berichtet in seinem Blog, das in dem Naturschutzgebiet durch das seine Laufrunde führt wild und auf übelste Weise Bäume zerstört wurden. Man kann vermuten hinter dieser Zerstörungswut steckt die Absicht aus dem Naturschutzgebiet ein Gewerbegebiet machen zu können. Es heißt mal wieder Arbeitsplätze oder Naturschutz, statt Arbeitsplätze und Naturschutz. Ein nicht so schönes Sonntagsthema, leider.
Ich habe das Glück das auf meiner Laufstrecke nichts zerstört wird. Es sind Grünanlagen in der Stadt wo die Wege angelegt worden sind. Im Winter gibt es dort zwar auch Arbeiten an den Bäumen, jedoch wird da nicht wahllos gefällt. Der einzige Kahlschlag der gemacht wird ist direkt an den Wegen, aber das wächst dann wieder zu.
Die sinnlose Zerstörung jedenfalls macht mich traurig. Ich bin gerne in der Natur unterwegs, wem es interessiert der kann ja beispielsweise in der “Tag Wolke” auf das Wort “Waldtour” klicken. Daher berührt mich das sehr. Was haben die Leute davon wenn sie schöne Landschaften zerstören? Ich verstehe das jedenfalls nicht.


















Hallo Bernd,
Du kannst Dich glücklich schätzen, daß auf Deiner Laufstrecke nichts Derartiges passiert! Ich freue mich für Dich.
Ich habe eben während meines Laufes zwei Mitglieder der Bürgerinitiative getroffen – die sind ebenso wütend wie ich. Dort wurde ohne Sinn und Verstand agiert; doch wirklich gefährliche Äste (vom letzten Sturm) hängen immer noch lose in den Bäumen.
Wahrscheinlich profitiert irgendjemand davon, finanziell. Traurig.
Dennoch einen schönen Sonntag!
Viele Grüße
Marcus