Freitag, 27. Januar 2012

In der Nacht hat es ein wenig geschneit. Das Thermometer war heute Nachmittag noch auf etwa 0° geklettert. Es könnte in den nächsten Tagen noch etwas Schnee dazu kommen.

So nun ist er da der Winter auf den doch alle so sehnsüchtig gewartet haben und mal sehen was er noch so im Gepäck hat. Ich habe allerdings nicht auf den Winter in dieser Art gewartet, für mich genügt auch Kälte ohne Schnee als Winter.

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Dienstagsbild #56


“Wild”-Gänse, so wild dass sie sich nicht gestört gefühlt hatten obwohl ich bei diesem Bild nicht weit von ihnen entfernt war.

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Dienstagsbild #55


Ein trister grauer Tag im Januar.

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Sonntag, 15. Januar 2012

Ein Sonntag der seinen Namen alle Ehre macht, ein Tag der frostig begann jedoch ohne eine einzige Wolke am Himmel. So ein Tag, der lädt zum unterwegs sein ein. So habe ich mir die Runde mit dem Rad die ich mir für heute Vormittag vorgenommen hatte, sehr schön vorgestellt. Bei Temperaturen von etwa -3°, die es zu Beginn waren, wollte ich jedoch nichts riskieren und hatte mich entsprechend dicker angezogen. Ich hatte drei Jacken übereinander an und an den Beinen unter der langen Radhose noch meine wärmste Thermo-Laufhose. Da konnte nichts passieren und es wurde auch nicht zu kalt. Eher war ich am Ende sogar etwas zu warm angezogen, denn bereits heute Vormittag kletterte das Thermometer von -3 auf +3 Grad.

Es ging vorsichtshalber stadteinwärts, da ich immer noch ein wenig Bedenken hatte, dass es glatt sein könnte. Das war es aber nicht. Die einzigen glatten Stellen waren gefrorene Pfützen, sonst waren die Wege trocken und an wenigen Stellen etwas weiß aber nicht glatt. Die gefrorenen Pfützen, die gab es gerade auf den Radwegen, die ja oft in einen nicht gerade berauschenden Zustand sind, so dass sich da das Wasser gesammelt hatte. Dort waren die Pfützen jedoch gut zu erkennen, so dass ich gut ausweichen konnte. Allerdings sind nicht alle so vorsichtig wie ich. Ich hatte mehrere gefrorene Pfützen mit Fahrradspuren drauf gesehen, man muss ja nicht ausrutschen aber riskieren will ich das nicht.


Die Runde führte unter anderem durch Eppendorf und dann ging es weiter in Richtung Langenhorn und von dort aus dann in Richtung Poppenbüttel. Zuerst war ich vor allem entlang von Hauptstraßen gefahren, eben auch wegen möglicher Glätte. Später ging es dann auch Nebenstraßen entlang. So habe ich diesen wunderschönen Tag gut genutzt. 8)

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4 Jahre

Was sind 4 Jahre? Das ist eine Zeit die schnell vergangen ist. Für den einen ist es schon eine Ewigkeit, für den anderen sind 4 Jahre keine lange Zeit. Heute vor 4 Jahren jedenfalls wurde dieser Blog technisch eingerichtet. Die ersten Artikel erschienen allerdings etwas später aber auch das ist fast 4 Jahre her.

4 Jahre, für Blogs kann es eine lange Zeit sein, denn ich habe in dieser Zeit schon so manchen Blog von der Bühne des Netzes verschwinden gesehen. Nicht jedem liegt das Bloggen und hört dann wieder auf.

Bloggen kann Spaß machen, erst recht wenn man ein Blog hat was die Leute inhaltlich anspricht, welches viele treue Leserinnen und Leser gewonnen hat. Dann kommen viele Kommentare dazu die ein Blog erst richtig “lebendig” machen. Bei so einem Blog da ist die Motivation da jeden Tag etwas zu schreiben.
Ich schaue beispielsweise regelmäßig bei Blogs vorbei, für die dieses zutrifft. Manchmal schreckt es mich dann ab dort einen Kommentar zu hinterlassen, wenn mein Kommentar bereits Kommentar Nummer 40 zu einem beliebigen Artikel ist.

Hier ist es deutlich ruhiger, denn hier schauen die meisten Leserinnen und Leser kurz via Suchmaschine vorbei. Es sind Leser die nicht unbedingt zum Kommentare schreiben vorbeischauen.

Ich schreibe nicht täglich und finde das es auch nicht sein muss. In den 4 Jahren habe ich allerdings eine Zeit lang versucht täglich oder fast täglich zu schreiben. Nur musste ich mir da schon mangels Themen und Ideen doch so manchen Blogbeitrag aus den Fingern saugen. Das führte dann dazu, dass ich im harten Winter vor zwei Jahren mal mit dem Schreiben ausgesetzt hatte, da damals der Blog wirklich nur ein reiner Sportblog war und ich bei der totalen Pause nichts hatte worüber ich schreiben konnte.

Dann kam die Änderung der Ausrichtung von diesem Blog, weg vom Sportblog hin zum Privatblog. Nun gab es verschiedene neue Themen über die ich schreiben konnte. So ist es bis heute, ich schreibe wenn es etwas zu schreiben gibt. Sei es ein Erlebnis aus dem Alltag, sei es über eine Tour mit dem Rad die ein Erlebnis war über das es sich zu schreiben lohnt oder sei es irgendwas, was mir gerade so einfällt. Das ist aber nicht jeden Tag der Fall. Mein Respekt gilt da den Bloggern die beispielsweise über das Laufen oder Radfahren bloggen und das jeden Tag tun, es ist einfach beachtlich wie die jeden Tag etwas finden worüber sie schreiben können.

Nun bin ich gespannt wie es weiter gehen wird. Eines steht jedoch fest. Ich werde so weiter machen wie bisher und hoffe das auch das jetzt begonnene 5. Blog-Jahr wieder ein gutes Jahr wird. 8)

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Veränderung {Assoziation 2012}

Eine Veränderung gibt es an jedem Morgen wenn der dunkle Himmel der Nacht langsam hell wird. Lange bevor die Sonne aufgeht, wird aus einem Schwarz ein dunkles Blau. Hier ist es auf dem Bild zu sehen und auch einen Stern kann man auf dem Bild als kleinen weißen Punkt erkennen.

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Freitag, 13. Januar 2012

Freitag der 13., ein Unglückstag? Der heutige Tag war für mich ein Tag wie jeder andere auch. Ich rechne halt nicht mit einem Unglück an einem Freitag dem 13. Auch für andere muss er das nicht sein. Es kann sogar ein Tag sein, an dem schöne Dinge geschehen. Beispielsweise hat an diesem Freitag den 13., die Frau eines Arbeitskollegen von mir eine Zusage für eine Anstellung bei einem interessanten Arbeitgeber, für einen ebenfalls interessanten Job bekommen.

Einzig das Wetter, das passte zumindest heute Vormittag zu einen richtigen Freitag den 13. Es gab kräftige Schauer und dazu Sturmböen und es wurde so dunkel am Tag, dass man schon fast gedacht hat die Welt geht unter. Dabei haben wir heute doch noch gar nicht den 21. Dezember an dem angeblich die Welt untergehen soll.

In der Bahn auf dem Rückweg dann ein Kind, vermutlich Erstklässler, wohl mit seiner Großmutter. Das stellte fest, das in die erste Klasse im Zug nur Vorschüler dürfen. So wie in der ersten Klasse in der Schule wo die kleinsten sind. Dann kommt die zweite Klasse, nur komisch im Zug gibt es keine dritte, vierte, fünfte, sechste und so weiter Klasse. :-)

Damit ist das Wochenende erreicht, die zweite Woche des Jahres geht vorbei – dabei war doch erst gerade gestern Silvester, oder kommt nur mir das so vor. 8)

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Donnerstag, 12. Januar 2012

Nachdem vor dem sogenannten “DNS-Changer” gewarnt wurde habe ich gleich mal die Testseite aufgerufen mit der festgestellt werden kann ob die DNS-Konfiguration manipuliert wurde. Wenn die DNS-Konfiguration manipuliert worden ist, dann gibt es ab dem 8. März keinen Internetzugang mehr.

Bei mir ist aber alles in Ordnung es erschien diese Meldung:

Heute ist wieder so ein Tag an dem man einfach nicht die Lust hat unterwegs zu sein. Es ist grau draußen, es regnet und dazu Sturmböen. Zum Glück bin ich in dieser Woche schon ordentlich unterwegs gewesen.

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Dienstagsbild #54


Ein weiteres Bild aus der Reihe “Kamera auf dem Radweg” diesmal am Morgen wo es noch dunkel war.

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Januarsonne

Das neue Jahr ist knapp eine Woche alt. Eine Woche mit ordentlich Regen und Sturm. Da fiel der Tag heute ganz aus dem Rahmen. Statt Regen blauer Himmel und statt Sturm wenig Wind. Genau richtig um unterwegs zu sein.

Da wir hier nicht zu den Glücklichen gehören, für die heute ein Feiertag ist, war es für mich nur am Nachmittag möglich unterwegs zu sein und die Januarsonne zu genießen.

Die Runde führte zuerst über Sasel und dann über Volksdorf und Meiendorf in Richtung Rahlstedt.

Hier könnte man schon fast denken man ist nicht mehr in Hamburg sondern irgendwo außerhalb in einem alten Dorf.

Es ging dann noch auf der Betonpiste vom ehemaligen Truppenübungsplatz Höltigbaum entlang wo ich ein Stück mit fast 40 km/h unterwegs war. Danach ging es dann über Rahlstedt zurück.

So nutzt man so einen Tag am besten. 8)

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