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03 Feb 2010

Sendepause

Geschrieben von Bernd um 17:06 Uhr

Inzwischen gehen bei den Winterdiensten die Vorräte an Streusalz zur Neige. Es bleibt hier glatt, insbesondere auf den Wegen. An Radfahren ist da nicht zu denken und Laufen verhindert meine übergroße Vorsicht. Wenn ich dann doch laufe, dann höchstens kurz da es sehr anstrengend ist.

Ich schreibe inzwischen immer das gleiche, immer wieder davon das es nicht klappt mit dem Laufen oder Radfahren, es nervt. Gleichzeitig bin ich einer der eigentlich nicht klagen mag, denn das Wetter kann man sich nicht aussuchen. Es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung und falsche oder schlechte Ausrüstung. Nun ist es halt so, das ich fürs Laufen unter harten Winterbedingungen tatsächlich nicht die Ausrüstung habe, ich mir einige Teile wie beispielsweise Laufschuhe mit Spikes (Icebugs) extra besorgen müsste, das Geld dafür aber nicht locker sitzt. Ich wiederhole mich immer wieder.

Ich wiederhole mich immer wieder und gebe ganz einfach zu, das mir die Themen zum Schreiben ausgegangen sind. Daher werde ich jetzt das Schreiben hier im Blog einstellen bis ich wieder etwas gibt worüber ich schreiben kann. Das kann ein Lauf sein, eine Runde mit dem Rad oder etwas was mit dem Radfahren, Laufen oder Schwimmen zu tun hat, beispielsweise ein Erlebnis dabei.

In der Zwischenzeit lese ich gerne in den Blogs und bewundere die Leistungen über die dort berichtet wird vor denen ich stets Respekt habe. Ich werde auch weiterhin Kommentare in den Blogs schreiben, wenn mich ein Beitrag anspricht.

Bis dahin wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs alles Gute, viel Spaß und Erfolg beim Laufen und beim Radfahren sowie Gesundheit und Unfallfreiheit.

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01 Feb 2010

Das war der Januar 2010

Geschrieben von Bernd um 16:36 Uhr

Der erste Monat im neuen Jahr ist schon wieder Vergangenheit. Wenn etwas gut läuft dann ist es die Zeit. Dank Schnee und Eis, dank ständiger Glätte fällt die Bilanz in diesem Monat sehr mager aus.

Die dunkle Jahreszeit, das ist eigentlich meine Laufsaison. So hatte ich dann auch für den Januar 80 – 100 km Laufen vorgenommen, aber es wurden am Ende knapp 30 km, bei vier Läufen. Stets hatte sich meine Vorsicht durchgesetzt, das Risiko auf glatten Wegen zu stürzen war mir zu groß. Ich wollte es nicht unnötig eingehen. Wenn ich dann gelaufen war, dann war es sehr anstrengend.

Mit dem Rad war ich im Januar nicht unterwegs. Auch da hatte ich mir viel mehr vorgenommen. Bei Glätte stürze ich mit dem Rad sehr schnell. Für eine Rolle zum Radeln daheim habe ich, genauso wie für ein Laufband, keinen Platz so muss ich mich mit 0 Kilometern im Januar abfinden. Einzig das Schwimmen hatte wieder reibungslos geklappt.

Mal sehen was der Februar bringen wird. Insbesondere bin ich gespannt wann die erste Runde mit dem Rad möglich sein wird, ob ich da noch bis in den März warten muss.

Hier die Zahlen:

Laufen:

Insgesamt 4 Läufe, 29,6 km, in 3 Stunden 2 Minuten, Tempo 9,71 km/h,
Schnitt etwa 6:11 Minuten pro km.

Radfahren:
Fehlanzeige :evil:

Schwimmen:
Insgesamt 4x was circa 5,2 km entspricht.

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31 Jan 2010

Um den Kupferteich für Haiti

Geschrieben von Bernd um 15:45 Uhr

Der letzte Tag im Januar, das ist der Tag des Laufes für Haiti. Es ist der Tag an dem jeder Kilometer zählt, jeder Kilometer nicht nur den eigenen Spaß und der eigenen Gesundheit dient, sondern zusätzlich dem guten Zweck. Ich war mit dabei. :D

Für heute hatte ich mir zuerst einen Lauf auf der schönen Strecke durch die Wälder von U-Bahnhof Buckhorn zurück vorgenommen. Nun war es aber so, das der letzte Lauf mit 10 Kilometern schon 19 Tage zurückliegt. Außerdem war das Laufen durch ordentlich Neuschnee nicht gerade leicht. So habe ich darauf verzichtet und mich stattdessen für Runden um den Kupferteich (Farmsen) entschieden. Eine Runde um dem Kupferteich soll 1 km entsprechen. Ich habe allerdings mit dem Rad mehr als einen Kilometer pro Runde gemessen. Gezählt habe ich jedoch pro Runde einen Kilometer.

Es war sehr mühsam zu laufen, obwohl der Schnee auf den Wegen schon weitestgehend platt getreten war ging es nur ganz vorsichtig. Den Weg durch den Wald hätte ich nicht geschafft, ich hätte abbrechen müssen und möglicherweise 20 Minuten auf die Bahn zurück im Freien warten müssen. So konnte ich den Lauf um dem Kupferteich problemlos nach 5 Runden (5 km) beenden. Die knapp 2 Kilometer hin und zurück war ich gegangen. Somit hatte ich mindestens 9 Kilometer zu Fuß zurückgelegt.

Da das Laufen heute so anstrengend war, bin ich nicht ohne Pause ausgekommen und so hatte ich eine längere Pause auf dem Kupferteich gemacht. Einige der Fotos entstanden auf dem schneebedeckten Eis. Besonders ungewöhnlich dürften die beiden letzten Bilder sein. Die Bilder wurden mit dem automatischen Auslöser erstellt, die Kamera stand in einer Skispur auf dem Teich.

Um den Kupferteich für Haiti

Ich war sehr langsam gelaufen, bei den Bedingungen ging es nicht schneller und volle 10 Kilometer waren da auch nicht drin. Die Anstrengung war zu groß. Außerdem fällt es mir schwer, mich an das Laufen auf Schnee zu gewöhnen. Daher habe ich die 5 Kilometer beim Lauf für Haiti mit dem Schwimmen vom Freitag, welches ich zur Hälfte mitzähle verdoppelt.

Von der Anstrengung hier wird es sicher mindestens einem Lauf von 10 Kilometern bei guten Bedingungen entsprechen.

Es war trotz der Mühen ein schöner Lauf, ein Lauf für den guten Zweck bei dem ich auch ein kleines Glücksgefühl hatte, als ich bei meinem geringen Tempo einen Herrn auf Langlaufskiern locker überholen konnte. :D

Mit der Verdoppelung meiner 5 Kilometer auf 10 bin ich dem Beispiel von Gerd gefolgt. Er hatte am 50 Kilometer-Lauf in Rodgau teilgenommen, jedoch war für ihn nach 25 Kilometern Schluss. Seine Kilometer hat er für Haiti verdoppelt, was ich einfach lobenswert gefunden habe. Für mich ist 25 Kilometer zu laufen eine super Leistung, die ich selber nicht vollbringen werde, da ich mit kürzeren Strecken mehr als zufrieden bin. Die 25 Kilometer unter den schwierigen Bedingungen zu laufen wie sie in Rodgau herrschten ist erst recht eine super Leistung. Eine Niederlage sieht anders aus. :-)

An dieser Stelle möchte ich auch allen anderen die in Rodgau und anderswo erfolgreich ins Ziel gekommen sind oder den Lauf abbrechen mussten herzlich gratulieren! Ich habe großen Respekt vor Eurer Leistung. :-)

Lauf für Haiti

Distanz : 5 km
Zeit: 35:04 Minuten
Ø: 8,56 km/h
Kilometerschnitt “Pace”: 7:01 Minuten pro km
Temperatur: 0 °C
Schuh: Brooks Addiction 7

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30 Jan 2010

Winterschönheit

Geschrieben von Bernd um 16:25 Uhr

Die schönen Seiten des Winters, gestern Abend hatte ich wieder die Gelegenheit sie festzuhalten. Direkt vor der Haustür mit Hilfe des in der Kamera eingebauten Blitzes zeigte sich die weiße Pracht mit all ihrer Schönheit.

Winterzauber

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30 Jan 2010

Rücksichtslosigkeit

Geschrieben von Bernd um 12:44 Uhr

In der heutigen Zeit nimmt, so ist jedenfalls mein Eindruck, die Rücksichtslosigkeit zu. Jeder denkt nur an sich und andere sind zunehmend egal. Die Rücksichtslosigkeit ist etwas was ich einfach nicht mag und wofür mir das Verständnis fehlt.

Gestern Nachmittag habe ich beim Schwimmen mal wieder erleben dürfen, was es heißt rücksichtslos zu sein. In dem Hallenbad war es für einen Freitagnachmittag verhältnismäßig voll. Es war im großen Becken einiges los, neben Kindern waren auch ältere Leute. Ich konnte da problemlos meine Bahnen schwimmen, denn die älteren Leute waren sehr vorsichtig und die Kinder eher im flachen Teil des Beckens. Es ging gut, bis ein Herr dazukam der gleich begann ein schnelles Schwimmtraining abzuziehen. Er wechselte regelmäßig den Schwimmstil, von Kraulen zu Brustschwimmen, dann Rückenschwimmen und schließlich Schmetterling also sogenanntes “Lagenschwimmen”. Das ganze ohne zu schauen ob Leute in der Bahn sind. Ein älterer Herr, der ganz langsam und ganz vorsichtig geschwommen war, wusste gar nicht was los war als der Temoposchwimmer ganz dicht an ihm vorbeigeschossen kam. Ich versuchte immer einen gewissen Abstand zu dem Typen zu halten. Wenigstens war nichts passiert und das lag wohl daran das der Schwächere nachgegeben hat, das die Leute so wie ich, versucht haben dem Typen nicht zu nahe zu kommen. An Konflikten habe ich kein Interesse denn ich habe nichts davon, deshalb versuche ich sie stets zu vermeiden.

Warum kann man das nicht anders machen? So ein einfaches normales Hallenbad ist kein Leistungszentrum und kein Olympiastützpunkt. Da muss man, wenn man ein Traininig auf Tempo durchziehen will durchaus damit rechnen, das die Bahnen nicht immer frei sind und sich darauf einstellen. In einigen Hallenbädern hier, wird zu bestimmten Zeiten sogar extra für die Leute die trainieren wollen ein Teil des Beckens, meistens eine oder zwei Bahnen gesperrt und mit einem Schild als “Tempobahn” bezeichnet. Es sind auch längst nicht alle Temposchwimmer so wie der gestern Nachmittag. Die meisten suchen sich gleich im Becken die Stellen aus wo am meisten Platz ist, wo die wenigsten Leute sind und das ist meistens auf den äußeren Bahnen der Fall. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme geht es besser.

Ich kann den Bogen jetzt noch weiter spannen und die Rücksichtslosigkeit die ich gestern erleben musste als Symptom der heutigen Zeit nehmen, eine Zeit in der jeder sich selbst der nächste ist, in der jeder in dem Anderen nur noch einen Konkurrenten sieht, eine Zeit die so kalt ist wie das Wetter jetzt im Winter draußen. Es ist zu befürchten, das es in Zukunft eher noch mehr Rücksichtslosigkeit geben wird, sei es in der Arbeitswelt oder im Verkehr. Aber so weit möchte ich jetzt nicht gehen. Es gibt immer noch andere Erlebnisse, die einem bewusst machen das es auch noch Rücksichtnahme gibt. Das es auch anders geht. So ein positives Beispiel ist der morgen stattfindende Lauf für Haiti. Würde es nur noch Rücksichtslosigkeit geben, dann gabe es diesen Lauf morgen nicht. Das ist es was mich erfreut.

Jedenfalls war gestern das Schwimmen zwar davon belastet aber trotzdem war es schön. Beim Blick durch die Scheiben nach draußen sah man den Schnee fallen, es war gestern Nachmittag fix am schneien. Als ich wieder aus dem Bad herauskam, musste ich draußen durch den Neuschnee stapfen. Falls es morgen mit dem Laufen nicht klappt, wäre das Schwimmen gestern zudem für den guten Zweck, ich würde es dann als 10 km Lauf für Haiti zählen.

Dies ist jetzt ein etwas ernsterer Beitrag nach meiner humorvollen Suchbegriffesammlung gestern. Aber auch dafür sollte hier mal Platz sein.

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29 Jan 2010

Wenn die Tante immer googelt

Geschrieben von Bernd um 5:00 Uhr

Wenn die Tante immer googelt, da hat wohl so mancher ein Problem mit. Auf der Suche nach Rat jedenfalls vertraute jemand dieses Problem ausgerechnet Google an mit den Worten:

  • was kann ich gegen tante die immer googelt

Der oder diejenige wurde daraufhin prompt zu meinem Blog geschickt. Was kann man nun tun wenn die Tante immer googelt und man möchte das nicht? Eine schwere Frage, mir fällt da erstmal nichts richtiges ein. Ich habe nämlich keine Tante die immer googelt. :lol:

Damit bin ich wieder beim monatlichen Blick auf die besten Suchbegriffe die zu meinem Blog führten.

  • verrückte neujahrskarten animiert

Was es nicht alles gibt, ich habe so etwas jedenfalls nicht. :D

  • verspätete neujahrswunsch

Ich finde Du bist jetzt wirklich spät dran mit Deinen Neujahrswunsch. :lol:

  • google.de – es treibt der wind im winterwald die flockenherde wie ein hirt

Wenn das nicht der Anfang von einen schönen Wintergedicht ist liebe google.de :-)

  • warum schneit es auf meinem bildschirm

Weil für Deinen Bildschirm der Winter angefangen hat. :lol:

  • blöder schnee

Ich kenne nur Schnee aber keinen blöden. 8)

  • www.was ist jetztschneit es oder nicht

www.mal schneit es mal nicht :lol:

  • warum ist kalte luft klarer

Weil sie einfach klarer ist. 8)

  • türe zuschlagen

Aber bitte nicht so laut. :-)

  • hsv-bayern, 1:0

Das ist zwar selten, gelegentlich passiert das aber mal. :mrgreen:

  • meine ziele in einem jahr

Jetzt bin ich aber neugierig, was sind denn Deine Ziele in einem Jahr? :-)

  • tote hose landkreis nix los

Da sind Sie hier verkehrt, der Ort ist anderswo. :lol:

  • freifahrten schwimmausbildung

Eine Schwimmausbildung mit Freifahrten? Tolle Ausrede sich darum zu drücken wenn es keine Freifahrten gibt. :D

  • 25m bahn schwimmen “eine stunde”

In einer Stunde eine 25m Bahn schwimmen? Das wäre ja in super super Zeitlupe, so langsam bin ja nicht mal ich. :lol:

  • die lust am schwimmen nicht verlieren

Ich werde die nicht verlieren. :-)

  • 2000 kilometer mit dem rad wie lange

Für 2000 Kilometer braucht man schon eine gewisse Zeit. Der eine braucht länger, der andere schafft das eher.

  • sprüche rennradfahrer geburtstag

Herzlichen Glückwunsch, wieder ist eine Etappe der Tour de Lebensjahre geschafft und nun beginnt für Dich eine neue Epoche. :mrgreen:

  • laufforum brustwarzen abkleben

So so Du willst also Deine Brustwarzen abkleben, wozu brauchst Du denn ein Laufforum dazu? :P

  • “teilnahme an wettkämpfen” geplant

Nö! :wink:

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27 Jan 2010

Leise rieselt…

Geschrieben von Bernd um 17:58 Uhr

Leise rieselt der Schnee. Das ist zwar ein Weihnachtslied, aber beim Blick bei mir aus dem Fenster heute Nachmittag passt das auch richtig gut.

Wieder einmal bewundere ich alle Läufer, die bei diesen Bedingungen auf den glatten Wegen hier unterwegs sind. :-)

Allen die Samstag in Rodgau beim Ultramarathon starten wollen, wünsche ich viel Spaß und möglichst nicht zu extreme Bedingungen. Ich drücke Euch die Daumen und habe vor der Leistung die Ihr Euch vorgenommen habt einen riesen Respekt! Das gilt selbstverständlich auch für alle die bei solchen Bedingungen Sonntag für Haiti laufen werden. :-)

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26 Jan 2010

Ein eisiger Tag beginnt

Geschrieben von Bernd um 14:45 Uhr


Kann man Kälte sehen? Heute Morgen bei -15° entstand dieses Bild auf meinem Arbeitsweg. Mein bisher “kältestes” Bild. 8)

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25 Jan 2010

Laufen oder Schwimmen für Haiti

Geschrieben von Bernd um 19:20 Uhr

Auch ich habe mich nun bei RUN4HAITI angemeldet, eine wirklich großartige Intiative, einem Spendenlauf für die Menschen, die mit einem Schlag ihre Eltern, ihre Kinder oder Geschwister, ihr Hab und Gut verloren haben. Ich möchte damit meinen kleinen Beitrag zur Hilfe für das von dem schrecklichen Erdbeben verwüstete Haiti leisten.

Allerdings steht noch nicht fest in welcher Form mein Beitrag stattfinden wird. Wenn die Bedingungen am Sonntag es zulassen, wenn damit zu rechnen ist das es nicht übermäßig glatt und nicht sehr kalt ist, werde ich am Sonntag laufen. Dann wird es meine schöne Strecke durch Wälder und Nebenstraßen vom U-Bahnhof Buckhorn zurück nach Hause sein. Das wären dann 11 Kilometer. Sollte der Lauf nicht möglich sein und leider sieht es eher danach aus, das auch weiterhin die Wege glatt sind, dann zählt stattdessen das Schwimmen was ich am Freitag vor habe. Das wäre eine Stunde, die dann als 10 Kilometer für RUN4HAITI zählen würden.

Wer noch nicht dabei ist, dem kann ich es empfehlen dort auch mitzumachen. Jeder Laufkilometer dient dort einem guten Zweck, der Hilfe für die Menschen die alles verloren haben.

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24 Jan 2010

12 Monate – 12 Bilder – Januar

Geschrieben von Bernd um 11:54 Uhr

Januar an der Drosselbek
Jeden Monat gibt es hier jetzt einen Blick auf die Drosselbek einen Bach der durch den Wohldorfer Wald fließt. Auf einen kleinen Spaziergang durch den Wohldorfer Wald habe ich heute dieses Bild aufgenommen, mit dem die Serie beginnen soll. Der erste Blick, ein eisiger Blick.

Passend zu 12 Monaten und 12 Bildern ist da noch eine weitere 12. Denn als ich das Bild heute Vormittag aufgenommen hatte da standen -12° auf dem Thermometer. Daher war es auch nur ein kleiner Spaziergang von etwa 20 Minuten. Inklusive U-Bahn-Fahrt und dem Weg zum Bahnhof und zurück nach Hause war ich aber eine Stunde unterwegs.

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